über uns



Büroprofil

Aufgrund unserer Ausbildung und Erfahrung werden kleinere bis mittelgroße Projekte in allen Leistungsphasen bearbeitet. Durch einen Pool von Mitarbeitern und Kollegen sowie enge Kontakte zu innovativen und renommierten Fachplanern sind wir gewohnt, interdisziplinär zu arbeiten.

Die Einhaltung ökonomischer und ökologischer Grundsätze ist für uns Grundüberzeugung. Besonders im Wohnungsbau findet gegenwärtig eine Spezialisierung auf solares und passives Bauen statt, jedoch ohne die Prämissen des Kommunikativen und Verknüpfenden aufzugeben.

Unser Büro wurde 1997 in Berlin gegründet. Seit dieser Zeit werden Projekte in Berlin, in anderen Bundesländern, in zwei Fällen auch im europäischen Ausland (Italien, Dänemark) bearbeitet.

Qualifikation

Studium der Partner an der TH Darmstadt, tlw. mit Auslandsaufenthalt (Frankreich, USA). Teilnahme an Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen und Seminaren in den Bereichen Energieplanung/ Konstruktion von Passivhäusern, Städtebau und Recht (Bauleitplanung), praktische Denkmalpflege, CAD und DTP.

Martina Nadansky ist zusätzlich seit dem Sommersemester 2000 Lehrbeauftragte für Entwerfen und Gebäudekunde an der Hochschule Wismar (Mecklenburg-Vorpommern) und bildet dort Studenten im Rahmen von Seminaren, Entwürfen und Exkursionen aus.

Ausstattung

Unsere schönen Büroräume in der Schönhauser Allee 182 (ehem. Theresienschule, Baudenkmal, errichtet 1896, Arch. Christoph Hehl) sind technisch mit dem heutigen Standard an Kommunika-tionstechnik und EDV ausgestattet. Sämtliche Projekte werden mit CAD dargestellt (2D und 3D), immer häufiger entstehen Projekte bereits auf dem Computer und werden bis zur Abrechnung (AVA) vollständig digital berabeitet. Die Computer sind über ein Netzwerk verbunden.

Modellbau und Handzeichnungen sind dennoch häufig unerläßliche Darstellungstechniken, das Arbeitsmodell entspricht unserer Arbeitsweise und ist meistens das erste, was in einer Projektbearbeitung entsteht.

Lage

Unser Büro befindet sich im Gebäude der ehemaligen Theresienschule innerhalb des sanierten Ensembles der Herz-Jesu-Kirche. Der denkmalgeschützte Bau des Architekten Christoph Hehl wurde 1896 eingeweiht und diente bis 1992 als Schulgebäude. Einziges konfessionelles Gymnasium der DDR.



Stand: Frühjahr 2003